Hybrid-Betreuung

Wir bie­ten Pati­en­ten­be­gleit­pro­gram­me, mit denen Sie Adhe­rence und Com­pli­an­ce Ihrer Pati­en­ten und Ver­si­cher­ten nach­hal­tig steigern.

Vie­le Pati­en­ten sind bis ins hohe Alter in der Lage, digi­tal zu kom­mu­ni­zie­ren und erwar­ten ent­spre­chen­de Ange­bo­te. Tele­fo­nie­ren ist für sie zuneh­mend „zwei­te Wahl“, die erst genutzt wird, wenn eine Pro­blem­lö­sung im Web nicht erfolg­reich war.

Ande­rer­seits sind die Mög­lich­kei­ten digi­ta­ler Lösun­gen durch Kom­ple­xi­tät und Indi­vi­dua­li­tät der medi­zi­ni­schen Situa­ti­on jedes Ein­zel­nen begrenzt. Dann ist die Fle­xi­bi­li­tät von Tele­fo­na­ten als Ergän­zung „unschlag­bar“. Und natür­lich auch bei Pati­en­ten, die kein Inter­es­se an „App und Co.“ haben.

Des­halb bie­ten wir HYBRID-Pro­gram­me, eine intel­li­gen­te Lösung, die bei­de „Wel­ten“ opti­mal kom­bi­niert. Es erfolgt so viel wie mög­lich digi­tal – und so viel wie not­wen­dig tele­fo­nisch. Ist im Ein­zel­fall ein Vor-Ort-Besuch erfor­der­lich, erle­digt das unser bun­des­wei­ter Nurse-Service.

Das HYBRID-Kon­zept ist immer ein­setz­bar, wenn Pati­en­ten Unter­stüt­zung und Steue­rung benö­ti­gen: Ide­al für Adhe­rence-Pro­gram­me, Fall- und Dise­a­se-Manage­ment, Inte­grier­te Ver­sor­gung und im Entlassmanagement.

DiGA-Baukasten® „CareDoc“

Alle jume­di-Dienst­leis­tun­gen basie­ren auf Care­Doc – einer ein­zig­ar­ti­gen IT-Platt­form. Die Soft­ware besteht aus einer Pati­en­ten-App und einem spe­zia­li­sier­ten CRM-Sys­tem. Care­Doc steu­ert alle ana­lo­gen und digi­ta­len Inter­ak­tio­nen der Pati­en­ten sowie der Bera­ter im tele­me­di­zi­ni­schen Zentrum.

Ein­zig­ar­tig ist, dass die Soft­ware ohne Pro­gram­mie­rung kon­fi­gu­riert wer­den kann, um damit schnell und ein­fach unter­schied­lichs­te Betreu­ungs­sze­na­ri­en zu rea­li­sie­ren, , wie etwa bei pate­go, unser Spe­zi­al­pro­gramm für älte­re Men­schen und ihre Ange­hö­ri­gen.

jume­di ist zer­ti­fi­zier­ter Medi­zin­pro­duk­te-Her­stel­ler und Care­Doc ermög­licht auf die­ser Basis die Gestal­tung von digi­ta­len Gesund­heits­an­wen­dun­gen (DiGA) und digi­ta­len Pfle­ge­an­wen­dun­gen (DiPA), die sämt­li­che tech­ni­sche Anfor­de­run­gen der DiGA-Ver­ord­nung und die regu­la­to­ri­schen Vor­ga­ben der MDD/MDR erfüllen.

Unser DiGA-Bau­kas­ten kann in Lizenz erwor­ben wer­den und ermög­licht es jedem, der das medi­zi­nisch-fach­li­che Know-How hat, ohne Zer­ti­fi­zie­rung als Medi­zin­pro­dukte­her­stel­ler digi­ta­le Gesund­heits- und Pfle­ge­an­ge­bo­te zu laun­chen. Der unkom­pli­zier­te Weg zur eige­nen Patienten-App!

„careDoc“-Komponenten

* Die Ent­wick­lung von „Care­Doc“ wur­de mit Mit­teln des Lan­des Sach­sen-Anhalt gefördert.

Patientenprogramme und Indikationen

Seit mehr als 10 Jah­ren kon­zi­pie­ren wir Pati­en­ten­pro­gram­me, haben die Effek­te eva­lu­iert und die „Lear­nings“ für eine kon­ti­nu­ier­li­che Wei­ter­ent­wick­lung und Opti­mie­rung genutzt. Auf die­ser Basis bie­ten wir aus­ge­reif­te „digi­tal-tele­fo­ni­sche“ Steue­rungs­lö­sun­gen für der­zeit 12 Krankheitsbilder.

Die Über­tra­gung unse­res Know-How auf neue Krank­heits­bil­der ist jeder­zeit mög­lich. Spre­chen Sie uns daher ger­ne an, wenn „Ihre Erkran­kun­gen“ noch nicht Teil unse­res Port­fo­li­os sind.

Ziel­grup­pe:

  • Pati­en­ten mit Depres­sio­nen und Angststörungen
  • Pati­en­ten mit Rücken­schmer­zen ohne soma­ti­sche Ursache

Schwer­punk­te:

  • regel­mä­ßi­ge Kon­takt­auf­nah­me, Betreu­ungs-/Be­hand­lungs­kon­ti­nui­tät
  • Medi­ka­men­te und deren Wirk­wei­se / Com­pli­an­ce stärken
  • Auf­bau Tages­struk­tur / Stär­kung unter­stüt­zen­der Strukturen
  • Früh­zei­ti­ges (Selbst-)Erkennen von Dekom­pen­sa­tio­nen und Eta­blie­rung eines Krisenplans
  • Sicher­stel­lung regel­mä­ßi­ger Fach­arzt­be­su­che, Orga­ni­sa­ti­on von Ter­mi­nen und Therapien
  • Indi­vi­du­el­le Unter­stüt­zung / The­ra­pie­mit­wir­kung sichern

Erfol­ge:

  • Stei­ge­rung der Lebensqualität
  • Ver­mei­dung / Reduk­ti­on von sta­tio­nä­ren Auf­ent­hal­ten durch Dekompensationen
  • Stei­ge­rung der Medi­ka­men­ten­com­pli­an­ce / Ein­nah­me­dau­er / Einnahmegenauigkeit
  • Ver­kür­zung / Ver­mei­dung von Krankengeldbezug
Ziel­grup­pe:
  • Pati­en­ten mit Demenz bzw. deren Angehörige
  • Ger­ia­tri­sche Pati­en­ten, bei denen eine Dekom­pen­sa­ti­on der Situa­ti­on droht

Schwer­punk­te:

  • Umfas­sen­des Assess­ment in der Häus­lich­keit durch Pfle­ge­be­ra­ter / Erken­nen von (pfle­ge­ri­schen) Defi­zi­ten und Unterstützungsbedarf
  • Iden­ti­fi­ka­ti­on von Maß­nah­men zur Ver­bes­se­rung der Situa­ti­on und Beglei­tung der Umsetzung
  • Orga­ni­sa­ti­on von Unter­stüt­zungs­leis­tun­gen / Ent­las­tung der pfle­gen­den Angehörigen
  • Sicher­stel­lung regel­mä­ßi­ger ärzt­li­cher Vor­stel­lung / kon­se­quen­ter Therapiedurchführung
  • Kon­tra­in­di­ka­ti­ons- und Wechselwirkungs-Check
  • Ein­bin­dung von Ange­hö­ri­gen und behan­deln­den Ärzten

Erfol­ge:

  • Ver­mei­dung von Krankenhausaufenthalten
  • Reduk­ti­on von uner­wünsch­ten Medi­ka­men­ten­wech­sel­wir­kun­gen und Medi­ka­men­ten der Priscus-Liste
  • Sta­bi­li­sie­rung der häus­li­chen Pfle­ge­si­tua­ti­on, weni­ger Über­gän­ge in sta­tio­nä­re Pflege
  • Stei­ge­rung der Lebens­qua­li­tät für Pati­ent und Angehörige

Vor­trag von Vol­ker Latz beim BMC-Kon­gress 2020 über das proGERO-Programm

pate­go – unser Pro­gramm für älte­re Men­schen und ihren Angehörigen

Krank­heits­bil­der:

  • Herz­in­suf­fi­zi­enz
  • Hyper­to­nie
  • KHK
  • Schlag­an­fall / Apo­plex / Insult
  • Dia­be­tes Typ 1 und Typ 2
  • Asth­ma
  • COPD
  • Adi­po­si­tas

Schwer­punk­te:

  • Ver­mitt­lung von Wis­sen zur Erkran­kung, The­ra­pien und Medikamenten
  • Sicher­stel­lung von wich­ti­gen Ter­mi­nen, Fach­arzt­be­su­chen und dia­gnos­ti­schen Unter­su­chun­gen / Unter­stüt­zung bei der Organisation
  • Regel­mä­ßi­ge Messung/Monitoring von Vital­pa­ra­me­tern und Befä­hi­gung zur eigen­stän­di­gen Reak­ti­on bei Soll-Abweichungen
  • Moti­va­ti­on zur Ver­än­de­rung von Lebensgewohnheiten
  • Kon­tra­in­di­ka­ti­ons- und Wech­sel­wir­kungs-Check / Ein­nah­meer­in­ne­rung / Adherence-Verbesserung

Erfol­ge:

  • Ver­mei­dung von Kran­ken­haus­auf­ent­hal­ten wegen aku­ter Dekompensationen
  • Redu­zie­rung der Ein­tritts­wahr­schein­lich­keit von Fol­ge­er­kran­kun­gen und Pflegebedürftigkeit
  • Stei­ge­rung der sub­jek­ti­ven Lebensqualität

HYBRID-Pro­gramm ein­setz­bar für Medikamente

  • mit (tem­po­rär) belas­ten­den Nebenwirkungen
  • ver­zö­ger­tem Wirkeintritt
  • kom­ple­xen Einnahmeschemata
  • (erst­ma­li­ger) Not­wen­dig­keit zur Injektion

Fokus:

  • Durch „posi­ti­ve Medi­ka­men­ten­bil­der“ den Fokus von poten­zi­el­len Neben­wir­kun­gen auf die posi­ti­ven Effek­te der Arz­nei­mit­tel­the­ra­pie lenken
  • Stra­te­gien für den Umgang mit der Erkran­kung und der The­ra­pie entwickeln
  • Remin­der für Medi­ka­men­ten­ein­nah­me / orga­ni­sa­to­ri­sche Unter­stüt­zung bei Arzt­be­su­chen, The­ra­pien und Rezepteinlösung
  • Moti­va­ti­on für krank­heits­för­dern­des Ver­hal­ten / psy­chi­sche Stabilisierung
  • Ergän­zen­de Services

Erfol­ge:

  • Ver­mei­dung von The­ra­pie­ab­brü­chen / Ver­län­ge­rung der Therapiedauer
  • Erhö­hung der Einnahmegenauigkeit
  • Ver­mei­dung von Dekom­pen­sa­tio­nen und Stei­ge­rung der Lebensqualität

Ziel­grup­pe:

  • Kran­ken­häu­ser, die ein Ent­lass­ma­nage­ment nach §39 Abs. 1a SGB V implementieren
  • Unter­stüt­zung für Pati­en­ten, die einen beson­de­ren Koor­di­na­ti­ons- und Abstim­mungs­be­darf verursachen.
  • Kran­ken­kas­sen, die ein opti­mier­tes Über­lei­tungs­ma­nage­ment anbieten.

Schwer­punk­te:

  • Kon­se­quen­te Umset­zung der vom Kran­ken­haus erstell­ten Entlass-Planung.
  • Kon­ti­nu­ier­li­che Infor­ma­ti­on des Kran­ken­hau­ses über den Sta­tus der Umsetzung.
  • Durch­füh­rung sämt­li­cher Betreu­ungs- und Koor­di­na­ti­ons­tä­tig­kei­ten mit Ange­hö­ri­gen, Nie­der­ge­las­se­nen und Dienstleistern.
  • Sicher­stel­lung von not­wen­di­gen Leis­tungs­be­wil­li­gun­gen durch die Krankenkassen

Erfol­ge:

  • Sicher­stel­lung der gesetz­li­chen Vor­ga­ben und posi­ti­ve Posi­tio­nie­rung des Kran­ken­hau­ses gegen­über Zuwei­sern und Patienten
  • Ent­las­tung des Sozi­al­diens­tes und der Krankenhausärzte
  • Teil­wei­se digi­ta­le Umset­zung redu­ziert Kos­ten für Entlassmanagement

Alle Betreu­ungs­pro­gram­me sind kon­form mit den medi­zi­ni­schen Leit­li­ni­en der Fach­ge­sell­schaf­ten. Roter Faden bei der Umset­zung sind drei pri­mä­re Handlungsstränge:

  • Akti­ve Sicher­stel­lung der Ein­hal­tung von Rou­ti­nen, regel­mä­ßi­gen Unter­su­chun­gen, Vital­wert­mes­sun­gen und Arztbesuchen
  • Edu­ka­ti­on und Infor­ma­tio­nen zur Erkran­kung, The­ra­pie und Medikamenten
  • Indi­vi­du­el­le Maß­nah­men zur Anpas­sung von Lebensgewohnheiten

Die Ver­än­de­rung des Lebens­stils ist rele­vant, steht bei uns zugleich nicht allei­ne im Mit­tel­punkt. Unser Ansatz ist, Pati­en­ten koope­ra­tiv und empa­thisch zu beglei­ten. Wir legen inso­fern gro­ßen Wert dar­auf, dass unse­re Teil­neh­mer wis­sen, wel­che Rou­ti­nen und Akti­vi­tä­ten für einen guten Behand­lungs­er­folg not­wen­dig sind. Wir hel­fen Ihnen, die­se im All­tag kon­se­quent umzu­set­zen. So ver­bes­sern wir mess­bar The­ra­pie­treue und Gesundheitswerte.

Schwangerschaft

Schwangerschaftsapp Vianna

Digitale Schwangerschaftsbegleitung mit der vianna-App

Kun­den emo­tio­nal gewin­nen und binden.

Digitale Schwangerschaftsbegleitung mit der vianna-App

Kun­den emo­tio­nal gewin­nen und binden.

vianna bie­tet Kran­ken­ver­si­che­run­gen, Heb­am­men und Geburts­kli­ni­ken eine beson­de­re Mög­lich­keit, Schwan­ge­re digi­tal zu beglei­ten und ihnen nach der Ent­bin­dung eine lebens­lan­ge Erin­ne­rung zu schenken.

  • Im Tage­buch der App kann die wer­den­de Mut­ter jede Woche die Ver­än­de­run­gen ihres Kör­pers, die Unter­su­chun­gen und die Ent­wick­lung ihres Babys festhalten.
  • Nach der Ent­bin­dung erstellt vianna aus die­sen Ein­trä­gen ein gebun­de­nes Buch, als lebens­lan­ge Erin­ne­rung. Dar­in sind die schöns­ten und per­sön­lichs­ten Momen­te der Schwan­ger­schaft zusam­men­ge­fasst. Ein abso­lu­tes Highlight!
  • Im Heb­am­men-Chat gibt es außer­dem die Mög­lich­keit, Fra­gen rund um Schwan­ger­schaft und Still­zeit mit einer Heb­am­me zu klären.
  • Vide­os und Pod­casts hel­fen mit wert­vol­len Tipps, geben Infor­ma­tio­nen zum Ent­wick­lungs­stand des Kin­des und erleich­tern mit Übun­gen spür­bar den Alltag.
  • Indi­vi­du­el­le Mehr­wer­te unse­rer Koope­ra­ti­ons­part­ner bin­den wir fle­xi­bel ein — und indi­vi­dua­li­sie­ren vianna damit für jeden Auftraggeber.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen gibt’s unter www.vianna-app.de

Telekonsil

Geänderte Musterberufsordnung

Der 121. Deut­sche Ärz­te­tag hat im Mai 2018 eine Locke­rung des Fern­be­hand­lungs­ver­bo­tes beschlos­sen. Die geän­der­te Mus­ter­be­rufs­ord­nung der Ärz­te (MBO‑Ä) sieht in Para­graf 7 Abs. 4 vor, dass Ärz­te „im Ein­zel­fall“ auch bei ihnen noch unbe­kann­ten Pati­en­ten eine aus­schließ­li­che Bera­tung oder Behand­lung über Kom­mu­ni­ka­ti­ons­me­di­en vor­neh­men dür­fen, sofern dies „ärzt­lich ver­tret­bar ist und die erfor­der­li­che ärzt­li­che Sorg­falt“ gewahrt ist.

Einen Facharzt zum Patientengespräch per Telekonsil „zuschalten“

Für Kran­ken­häu­ser und Haus­ärz­te erge­ben sich auf Basis der geän­der­ten Rechts­la­ge völ­lig neue Mög­lich­kei­ten bei der Behand­lung ihrer Pati­en­ten. So kann bei­spiels­wei­se ein Fach­arzt per Video­kon­sul­ta­ti­on zuge­schal­tet wer­den, um den Pati­en­ten „vir­tu­ell“ gemein­sam zu behan­deln. Glei­ches gilt für Kran­ken­häu­ser, die Fach­ärz­te und Psych­ia­ter per Video für den Dia­log mit Pati­en­ten und zur Teil­nah­me an Team­be­spre­chun­gen ein­bin­den können.

mein-telekonsil.de – Facharzt buchen zum Wunschtermin 

jume­di hat eine kom­for­ta­ble Lösung für die Durch­füh­rung Ihres Tele­kon­sils ent­wi­ckelt. Dabei kom­bi­nie­ren wir höchs­te Daten­si­cher­heit mit maxi­ma­lem Komfort:

  • Tele­kon­sil ist nur für Ärz­te und Kran­ken­häu­ser buch­bar (-> kei­ne Schwä­chung der Arzt-Patientenbeziehung)
  • Online-Buchung der gewünsch­ten Fach­arzt­rich­tung und der gewünsch­ten Zeit für das Telekonsil
  • Jume­di garan­tiert, dass ein ent­spre­chen­der Fach­arzt zum Wunsch­ter­min ver­füg­bar ist
  • Tele­kon­sil erfolgt hoch­si­cher mit­tels Video­sprech­stun­de (IT-Platt­form zer­ti­fi­ziert gemäß §291g Absatz 4 SGB V)

Ablauf für Kliniken und Arztpraxen

Telekonsil

Minimale technische Anforderungen

Um das Tele­kon­sil nut­zen zu kön­nen, wer­den ledig­lich fol­gen­de Vor­aus­set­zun­gen benötigt:

  • Desk­top-Com­pu­ter / Laptop
  • Inter­net­zu­gang / Webbrowser
  • Laut­spre­cher + Mikrofon
  • Ein­fa­che Webcam

Optimale Datensicherheit

Die ein­ge­setz­te Platt­form für die Video­kon­sul­ta­ti­on ent­spricht den Anfor­de­run­gen an die tech­ni­schen Ver­fah­ren zur Video­sprech­stun­de und wur­de nach der EU Daten­schutz­grund­ver­ord­nung (EU-DSGVO) zer­ti­fi­ziert und sei­tens der KBV für die Video­kon­sul­ta­ti­on zuge­las­sen (http://www.kbv.de/html/videosprechstunde.php). Wir garan­tie­ren somit einen rei­bungs­lo­sen Betrieb unter den Rah­men­be­din­gun­gen der neu­en Datenschutzgrundverordnung.

Jetzt infor­mie­ren!